schwarz

traveling europe...

licht .

remarking the extraordinary

art

Mein Name ist Andreas und meine große Leidenschaft ist die Fotografie.

Sie bietet mir ein fast unendlich großes und weites Feld an Möglichkeiten, mich kreativ zu beschäftigen. Wenn es dich interessiert, kannst du im folgenden einen Blick auf meine Reise werfen. Viel Spaß dabei!

photographing the special

my world ttl

sehr wenig licht

Die Hektik des Tages ist rum. Es ist finster, es ist leise, es ist - Nacht. Du siehst die Kegel der Scheinwerfer eines Autos lange, bevor du es hörst. Du hörst einen Zug lange, bevor du ihn siehst. Menschen? Fehlanzeige. Deine Augen brauchen ein paar Minuten, um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen. Dann aber siehst du Sterne - TAUSENDE Sterne! Siehst die Milchstraße mit deinen bloßen Augen! Hörst kleine Tiere, die zwischen deinen Füßen umher huschen und Wildschweine, die viel zu nahe sind. Die Kamera aufs Stativ gepackt, alles auf M, ISO rauf, Blende auf. Mitdenken statt reagieren. Lieber ein Bild zu viel, lieber zu hell. Sterne als Punkte - Kommata gehören in Texte, nicht auf Bilder. Der Vordergrund steht, das Motiv hast du dir schon Tage zuvor ausgedacht. Selbstauslöser, zwei Sekunden. KLAAAAAACK. Noch Fragen?

01

unterwegs

Das Fotografieren gehört für mich zum Reisen dazu. Das eine ergänzt das andere, neudeutsch wahrscheinlich WIN-WIN. Auf Reisen nehme ich meine Umgebung intensiver wahr. Ich lasse den Ort auf mich wirken, bevor ich die Kamera in die Hand nehme. Licht, Gerüche, Geräusche - alles kann die Atmosphäre bestimmen, die Situation auch noch Jahre später für mich erlebbar machen. Das eigentliche Bild ist für mich dann die visuelle Konsequenz meiner Eindrücke. Das Fotografieren verschafft mir innere Ruhe. Es erdet mich.

02

icm

ICM ist die Abkürzung für „intentional camera movement", ins Deutsche übersetzt etwa „absichtliche Kamerabewegung“. Diese recht spezielle Technik ist für mich relativ neu. Anders als zum Beispiel bei meinen Nachtbildern habe ich nicht von vornherein eine bestimmte Vorstellung, wie das fertige Bild aussehen soll. Vielmehr lasse ich mich von den ersten Ergebnissen noch vor Ort leiten. Es kommt aber auch vor, dass das eigentliche Bild erst später am Rechner entsteht. Es ist immer wieder spannend und macht mir unheimlich Spaß, Bilder zu „improvisieren“.

03

schwarz

Schwarz-weiß-Bilder sind groß im Trend. Waren sie das schon einmal nicht? Wahrscheinlich in den Anfangstagen der Farbbilder …

Zwischen schwarz und weiß liegen unendlich viele Graustufen. Das lehrt uns das Leben jeden Tag. Bilder ohne Farbe sind für mich aber wesentlich mehr als nur das. Oberflächen, Materialien, Spiegelungen, ja selbst die Richtung des Lichts bekommt eine ganz andere Bedeutung, sobald den Bildern Farbinformationen genommen werden. Es reicht also nicht aus, einfach ein Bild zu entsättigen. Vielmehr verlangt es eine neue Sichtweise bereits beim Fotografieren, damit das Ergebnis am Ende auch überzeugt. Für mich immer wieder eine große Herausforderung!

04

weiss

panorama

Panorama - die einen lieben es, die anderen … naja. Für mich zeichnet sich ein Panorama durch ein unüblich überzogenes Seitenverhältnis aus. Soll heißen, dass ein Bild wesentlich länger als hoch bzw. deutlich höher als lang ist. Ja, in meinem Kopf gibt es auch stehende Panoramen! Der einfache Weg, ein Panorama zu erzeugen, ist, das Bild einfach zu beschneiden. Ich gehe in den allermeisten Fällen den deutlich aufwändigeren Weg und füge mehrere Aufnahmen zu einem fertigen Bild zusammen. Warum? Die technische Bildqualität ist deutlich höher. Und, weil's mir einfach Spaß macht!

05

06

allerlei

Allerlei - ein schönes und viel zu selten genutztes Wort. Querbeet wäre auch gegangen. Beides steht an dieser Stelle für Bilder, die sich entweder in keine der obigen Kategorien einfügen oder diese ganz einfach ergänzen und dabei auch durchaus vorzeigbar sind.

Schau rein und machte selbst ein Bild!

nur noch ein hobbyfotograf